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Shalimar
- Hammamet / Tunesien
Hallo,
auch
wir waren unbelehrbar und haben trotz negativer Internetseiten unseren
diesjährigen Urlaub mit 1-2-fly gebucht.
Fazit:
Einmal und nie wieder!!!
Der
Flug nach Monastir war erst einmal, dass muss man sagen, sehr gut.
Die
Unannehmlichkeiten im Hotel wurden nicht besser, sondern nahmen täglich
zu - von wegen all inklusiv, wir reisten mit 2 Kindern im Alter von 10 und
7 Jahren und jeder Mensch versteht wohl, dass Kinder in dieser Hitze von
meistens 40 Grad Durst haben, aber leider kein Verständnis vom Getränkepersonal,
denn da war ständiges Betteln angesagt, nach ca. 7 Tagen ging es dann,
aber meistens hatten die Kinder eh keine Lust mehr auf die ewige Bettelei.
zum Kaffeetrinken bekam man Crepes frisch und Sandkuchen vom Vortag in
Servietten gelegt (ohne Teller), angetautes eis und Getränke in
Plastikbechern. übrigens: die Getränke abends an der Bar bekommt man
auch nur in Plastikbechern. Bier gibt es nur gegen Bezahlung (ca. 2,50 dm
für 0,2 l). Cocktails sind merkwürdig schmeckender Saft mit irgendeinem
warmen Feigenlikör und wenn man es möchte mit Eiswürfeln aus
Leitungswasser. Sangria ist schön lauwarm (man soll ja kein ganz kaltes
zeug trinken...) das essen ging halbwegs, war allerdings sehr scharf - das
Problem bestand nun hierbei, dass man erst ca. 30 Minuten nach Beendigung
des Essens die Gehtränke bekam, allerdings waren die Kellner keineswegs
überlastet - im Prinzip regelte sich alles über das Schmiergeld
(dies zu geben sahen wir allerdings nicht ein). meistens langweilten sich
die Kellner und man hatte Angst zu fragen, ob man sie evtl. mal
ansprechen dürfte. Schmutzige Tische, zu wenig Besteck, ständig fehlende
Teller und Tassen, Kampf um Gläser und Ketchup gehörten zur
Tagessordnung -Frühstück war vom Angebot eher mickrig, aber zum Glück
konnte man im angrenzenden Supermarkt ja so das wichtigste kaufen.
Empfehlenswert ist die Mitnahme von Kaffeepulver, Kakao und evtl.
Marmelade oder Nutella von zuhause. Kann man zwar kaufen, ist aber sehr
teuer. amüsant ist auch noch das Problem mit den Liegen - also wer nicht
ein Frühaufsteher ist und evtl. (wie dreist...!!!) im Urlaub ausschlafen
will, hat eben, wenn er sich auf einer Liege sonnen möchte, schlechte
Karten, also klingelte morgens um 6.00 der Wecker, man will ja schließlich
Urlaub machen..... - wenn man Glück hat, kann an auch schon mal nachts
durch Telefonterror (weiss der Geier, von wem) wachgeklingelt werden...
nett sind auch die krank aussehenden Katzen, die sich während der
Mahlzeiten
auf der Restaurantterrasse tummeln und nach essen betteln - sehr
hygienisch....ach wie schön ist es auch, wenn man sich ständig vom
Personal fragen lassen muss, warum man etwas trinken möchte, ehrlich, das
ist doch nicht normal - oder?
Ansonsten
sind die Zimmer im Hotel recht ordentlich, Bettwäsche wird 2 x wöchentlich
gewechselt, Handtücher (sind zwar kritzelgrau und hart) täglich -
WC ist in Ordnung, Bad eigentlich auch - Betten sind ziemlich
durchgelegen - allerdings kein Kühlschrank im Zimmer (schlecht für
Familien mit Kindern oder auch Gäste, die auf Medikamente angewiesen
sind, die gekühlt werden müssen). Medikamente, mit Namen versehen,
kann man aber gegen Bezahlung an der Bar in den Kühlschrank tun.
Unser Reiseleiter zeigte sich sehr verständnisvoll, erklärte allerdings,
er könne nichts machen (konnte scheinbar nur Tagesreisen verkaufen). mal
davon abgesehen, dass wir es ihm hoch anrechnen, dass er täglich zweimal
ins Hotel
kam, auch wenn er ständig von den "bösen Gästen", den
dreisten deutschen und Österreichern attackiert wurde. Die Animation gab
sich wirklich sehr große Mühe, war auch toll von der Besetzung und sehr
begabt - das Team ist große Klasse, leider sind alle Veranstaltungen in
einem nicht klimatisiertem Raum, es gibt keinen Getränkeausschank - also
nicht geeignet für Leute mit Platzangst oder Herz-Kreislaufbeschwerden.
man schwitzt wie ein Schw.... - der Geräuschpegel ist überdimensional.
Die abendliche Animation geht ca. 1,5 stunden - eher weniger, tagsüber
und in der Kinderdisco- immer das gleiche, kaum Abwechslung .Am an- und
Abreisetag (Dienstag und Freitag) eingeschränkte Animation, d.h. tagsüber
keine Animation und keine Musik. Erwähnenswert ist auch, dass man im
Urlaub gegen 11 Uhr den Tag beenden muss, da die Lichter ausgemacht werden
und nichts mehr los ist - ausser in einem
kleinen Pub, der niemals in der Lage ist, alle Gäste aufzunehmen. Der
angepriesene Sat-Empfang beschränkt sich auf Sat 1 und Vox, Musik-Kanal
ist nicht vorhanden, sonst nur tunesische Sender. In der Anlage rekeln
sich sonntags die angehörigen der Mitarbeiter, was ja
nicht schlimm ist, das schlimme daran ist nur, dass man am Sonntag schon
gar
keine Chance auf liegen hat, schön ist es auch, wenn die Tunesier bedient
werden, und selber muss man mal wieder um ein wasser oder sonstwas betteln
-
was natürlich dann schon fast ein Staatsverbrechen ist...eigentlich war
dies der erste urlaub seit 12 Jahren, in dem wir uns wirklich wieder auf
den Rückflug freuten - schade eigentlich... der
Rückflug allerdings (geflogen mit der Hapag- Lloyd) war wirklich sehr
angenehm und wieder ein tolles Erlebnis für die ganze Familie, super
Flugbegleitung, toller start und tolle Landung - Hapag Lloyd ist wirklich
super. Alles in allem ist der Club Shalimar nicht zu empfehlen,
weder für Familien mit Kindern, noch für reisende, die evtl. normale
Ansprüche an ein 4-sterne-hotel haben, wer allerdings einen Überraschungsurlaub
mit Actioneinlagen sucht, wer sich gerne rechtfertigt wenn er etwas
trinken möchte, und wer den Rettungsschwimmer bei seiner arbeit unterstützen
möchte (weil er ist nicht in der Lage, Gefahrenquellen im Pool zu
beseitigen), wer sich also an der arbeit richtig erholen kann und im
urlaub endlich mal zeigen will, wie gut er auch mit stress umgehen kann, für
den ist der Club Shalimar ein gutes Reiseziel. Allen, die ihren Urlaub
dieses Jahr noch im Shalimar im Hammamet verbringen
werden wünschen wir starke Nerven, gute Mägen und Besonnenheit und
Ausdauer bei der Gehtränkebestellung. einen Tipp geben wir noch, wer
abends einen netten Tisch auf der Teerasse haben möchte, sollte aber
mind. um 18.30 schon mal hinrennen und den Tisch besetzen - alternativ
dazu gibt es nur den überhitzten Speisessaal mit einer enormen Geräuschkulisse
von klappernden Tellern und sich streitenden Gästen. Im Moment haben wir
die Beschwerde bei 1-2-fly laufen, mal sehen was draus
wird. Wenn es nachfolgend reisenden auch "so gut gefällt" -
bittet den Reiseleiter unbedingt um einen Mängelvordruck für den
Reiseveranstalter, den er aber unbedingt unterschreiben muss.
die
4 Thüringer
770
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1&2
Fly Tunesien Shalimar Hammamet
Shalimar!
Was haben wir uns angetan?
Wenn
Sie sich etwas Gutes antun wollen, bitte fliegen Sie nicht ins Hotel
"Shalimar" Alle Berichte die Sie vorher oder nach diesen Brief
gelesen haben, über dieses Hotel stimmen wirklich alle. Nach Rückkehr
haben wir sofort dem Reiseveranstalter schriftlich (mit Fotos) vorab
mitgeteilt, was passiert ist. ( Haben ebenfalls in Kopie den
Beschwerdebrief -vor Ort- beigelegt und informiert das wir die
Warteschlagen, sowie das unverschämte Buffet gefilmt haben und gern
bereit sind bei Bedarf dies zukommen zu lassen). Jetzt kommt der
Oberhammer: Der erste Brief kam von 1/2 Fly am 27.08.2001 mit der Bitte um
Zeit, um das Ganze zu überprüfen und eine Lösung zu finden. Der zweite
Brief kam am 29.08.2001 wo im groben schriftlich wie folgt niedergelegt
wurde:" Vielen Dank für Ihr Schreiben und dass Sie Ihren Urlaub mit
1/2 Fly gebucht haben. Es tut uns Leid, dass Sie in Ihrem Urlaub nicht nur
positiven Eindrücken gesammelt haben. Die Kritik an der
Verpflegungsleistung wäre von persönlichen Ansprüchen geprägt
und kann darum zu verschiedene Meinungen über Qualität und Quantität führen.
(für fast 6.000 DM = 14 Tage das gleiche geschmacklose Essen????, Bitte!)
Wir
sollen versichert sein, dass Sie diese Erfahrungen und Eindrücke nutzen
werden, um Ihre Leistungen zu überprüfen und zu verbessern. Bei dieser
Reise konnten Sie unsere Erwartungen leider nicht vollkommen erfüllen.
Sie freuen sich sehr, wenn wir dennoch weiterhin das Vertrauen 1/2 Fly
schenken und Sie uns auch in Zukunft als 1/2 Fly Kunden begrüßen dürfen.
Weiterhin
alles Gute und eine schöne Zeit.
MFG
Kundendienst 1&2 fly
Das
ist ja wohl das Letzte!
In
einem Briefabstand von 2 Tagen ist es dem Kundenteam von 1/2 Fly gelungen,
alles zu überprüfen was uns 14 Tage den Urlaub verdorben hat.
Wahnsinn!!! Nach Eingang dieses Schreibens rief ich sofort in dieser
Kundendienstabteilung in Hannover an und wollte die Sachbearbeiterin die
das Schreiben unterzeichnet hat , sprechen um Sie zu fragen, ob Sie meinen
3 Seiten Brief überhaupt gelesen und verstanden hat. Da erfuhr ich das
diese Kollegin ja schon 2 Wochen Urlaub hat??????
Was
???? Wenn ein Leser ebenso einen Brief als Abwicklung der vorliegenden
Reklamation erhalten hat, wäre es für mich sehr interessant dies zu
erfahren. Werde diese Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen und
unseren Anwalt konsultieren. Wäre sehr dankbar für kurze Mitteilung.
1123
Reisezeitraum=
24.07.-07.08.2001
Erwachsene
und Kinder= 2 Erw. + 1 Kind
Reisepreis je Person= 2.800,00 DM/pro Pers.
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1&2
Fly Hotel Shalimar Tunesien
An
1-2-fly
Transeuropa
Reisen GmbH
Kundendienst
Postfach
61 03 01
30603
Hannover
Betreff:
Beschwerde über die Zustände im 4 Sterne Hotel "Le Shalimar"
mit 1&2 Fly in Tunesien
Sehr
geehrte Damen und Herren,
wir
verbrachten mit Ihrer Reisegesellschaft unseren Sommerurlaub vom 21.08.2001
bis 04.09.2001 im 4 Sterne Hotel "Le Shalimar" in Hammamet/Tunesien.
Da diese Reise für uns der absolute Reinfall war, möchte ich Ihnen hier
die Details schildern, die teilweise mit Bildern dokumentiert sind.
Urlaubsreise
vom 21.08.2001 bis 04.09.2001
mit
1-2-fly nach Tunesien ins 4 Sterne Hotel "Le Shalimar"
Wir, dass sind meine beiden Kinder im Alter von 6 und 8 Jahren, meine Frau
und ich. Nach fast 2 Jahren sparen auf diesen Urlaub freuten wir uns
dementsprechend auf diesen. Am Dienstag, den 21. August war es dann
endlich soweit – Abflug.
Der
Anreisetag:
Wir
kamen mit dem Transferbus gegen 20:30 Uhr im Hotel an und waren fürs
erste mächtig beeindruckt. Große Auffahrt zum Hotel, riesige
Empfangshalle und dann auch noch große Zimmer, zur Abwechslung sogar mit
geräumigen Schränken. Die Koffer aufs Zimmer gebracht und schon einmal
etwas verwundert die "all inclusiv- Karten" betrachtet – was
soll das denn?
Nachdem
wir alle hungrig waren, starteten wir ins Restaurant, und was erwartete
uns da; keine Teller! Dass sich das als normal herausstellen sollte,
glaubten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nach ein paar Minuten
trottete dann doch ein Kellner mit einem Tablett heran, auf dem sich sage
und schreibe 8 Teller befanden, welche wieder ruckzuck weg waren - wieder
warten.
Nachdem
wir nun endlich nach 10 Minuten Teller hatten, begaben wir uns an das
Buffet – sah ja alles ganz lecker aus. Viel Reis, Nudeln und Fleisch,
das leider fast alles kalt war. Eine Salat-, Obst- und Kuchenbar war auch
vorhanden. Die Teller aufgeladen, ging’s weiter auf die Suche nach einem
gedeckten Tisch – Fehlanzeige. Wir durchstreiften den Speisesaal und
kamen an einem Schrank mit Besteck und Servietten vorbei an dem wir uns
selbst bedienten. Endlich an einem etwas verkleckerten Tisch angekommen,
machten wir diesen selbst sauber und wer hätte das gedacht, wir saßen.
Es
kam dann auch irgendwann ein Kellner und nahm unsere Bestellung für die
Getränke auf – 2 Cola, 1 Fanta und ein Bier. Bier??? Das Bier müssen
Sie hier bezahlen. Ich dachte ich höre nicht richtig ich habe doch
"all inclusive" gebucht – war aber scheinbar nicht wirklich
so! Mit
dem Essen waren wir dann fertig, hatten aber immer noch keine Getränke.
Die kamen nach etwa 20 Minuten und wir genossen sie nicht zum, sondern
nach dem Essen. Gegessen, die Kinder ins Bett verfrachtet und ab die
Hotelanlage erkunden. Was man in der Dämmerung noch so sah war nicht
schlecht. Eine große Poolanlage, viele Liegen und die im Reiseprospekt
angekündigte Poolbar. Aber was kam mir denn da von der Bar entgegen?
Plastikbecher, viele Plastikbecher – sind denen vielleicht die Gläser
ausgegangen?
Na
ja, erst einmal weiter an die Hotelbar. Oops, sind da viele Leute. Nach 15
Minuten anstehen bekam ich dann auch einen "Cocktail Shalimar"
und ein selbstbezahltes kühles Bier, wobei der Cocktail nicht nach
Cocktail aussah, sondern, ich weiß nicht. Jetzt wurde uns ein Kassenbon
vorgelegt, mit der Bitte, darauf die Hotelnummer zu notieren und darauf zu
unterschreiben. Ich wusste nicht warum, aber ich tat es halt. Dieses
Verfahren wurde bei jeder Bestellung, ob Hotel- Pool- oder Strandbar
praktiziert. Scheinbar wurde kontrolliert wie viel Getränke die Gäste
pro Zimmer konsumieren. Durch die Unterschriftenaktion an den Bars
entstanden logischer Weise lange Wartezeiten. Was dieses Prozedere soll,
ist mir rätselhaft.
Wir
bekamen dann auch sofort Gesellschaft von einem Tunesier, der uns eine
kostenlose Stadtrundfahrt anbot, die wir auch gleich am Donnerstag
wahrnehmen wollten. Nachdem die Hotelbar ziemlich voll war und wir uns
nicht immer anstellen wollten, entflohen wir an die Poolbar. "Einen
Shalimar und ein Bier bitte". Shalimar gibt es hier nicht, sondern
nur Wein und das Bier muss man bezahlen was wir ja als "all inclusive"
– Gäste schon wussten. Dann eben einen Rotwein, der dann auch kam –
im Plastikbecher, ich dachte das kann ja in einem 4 Sterne Hotel wohl
nicht sein. Aber was hilft’s, man muss sich damit abfinden. Das war im
Großen und Ganzen der Anreisetag.
Der
2.Tag:
8:30
Uhr aufstehen, das übliche, und dann zum Frühstück. Zuerst einmal ein
Kaffee. Ach du Schreck, keine Tassen. Na dann holen wir eben vorher Semmel
(Brötchen), keine Teller. Na dann eben Saft, keine Gläser. Na dann eben
einen freien Tisch gesucht, keiner gedeckt. Aber wir haben ja Urlaub und
somit auch viel Zeit. Das gehörte ab jetzt für 2 Wochen zu unserem
Tagesablauf und wird nicht mehr erwähnt. Nach dem Frühstück an den
Pool, auf eine Liege und in der Sonne schmoren. Liegen – keine frei,
also ab ins Gras und die Liegenbesitzer beneiden, die schön weich auf
Auflagen ruhen. Das Poolwasser schreckte uns auf den Ersten Blick auch
sehr ab. Es war schön hellgrün und trüb. Kurz und gut, es sah verdreckt
aus. Ab zum Reiseleiter und gefragt wann der Pool zum letzten Mal
gereinigt worden sei. Er gab uns zur Antwort, dass das Wasser gerade
"umgestellt" werde. Es sollte sich von grün nach blau ändern
und das braucht eben ein bisschen Zeit. Ich konnte das zwar nicht ganz
glauben, aber wir akzeptierten die Antwort des Reiseleiters da er uns ja
kaum anlügen würde und gingen baden. Wenn ich jetzt darüber nachdenke,
muss ich feststellen, ich war wirklich blöd. Das trübe Nass war zwar
richtig erfrischend aber man sah seine eigene Hand 20 cm unter Wasser
nicht mehr, geschweige denn den Poolboden. Den Kinder hat’s gefallen,
bis der Erste kam, weil er sich die Finger am Poolrand aufgeschnitten
hatte. Der Grund war, da die Pooleinfassung aus kleinen Mosaikfliesen
besteht und davon viele fehlen und angeschlagen sind, entstehen scharfe
Kanten. Diese Erfahrung mit kleinen Schnitten an Fingern und Füßen
sollten auch wir machen.
Ebenfalls
nicht ungefährlich war das Kinderbecken. Auch hier fehlten teilweise die
Fliesen, wodurch wiederum scharfe Kanten entstanden. Am Kinderbecken
befand sich auch eine kleine Rutsche, welche durch scharfe Kanten auch
nicht sehr sicher war. An einer dieser scharfen Kante der Rutsche zog sich
ein Kind eine ziemlich schwere Schnittwunde am Hals zu. Diese
Gefahrenstelle wurde auch Meldung der Familie beim Reiseleiter in den zwei
Wochen nicht entschärft.
Wetter
ist auch super und man schwitzt in der Sonne, also etwas zu trinken an der
Poolbar besorgen und aus den schon erwähnten kleinen weißen
Plastikbechern genießen. Das war zwar keine große Erfrischung, da die
Getränke warm waren und die Plastikbecher nur halb gefüllt wurden.
Die
Zeit schreitet voran und man begibt sich zum Mittagessen. Wie schon
morgens, keine Teller, aber wir haben ja Urlaub und viel Zeit. Nun die
Frage, was essen wir. Hoppla, das kennen wir doch vom Vorabend. Nudeln und
Gulasch, Gulasch und Nudeln, Reis und Gulasch
oder Gulasch und Reis. Die Salatbar hat sich auch nicht verändert.
Wir entschieden uns für Gulasch und Nudeln. Nachdem ich gerne Bier
trinke, aber mit "all inclusiv", nicht gerne dafür bezahle,
entschloss ich mich auf Wein umzusteigen. Also bestellen wir beim Kellner,
2 Cola für die Kinder und zwei Gläser Wein. Wein gibt es hier aber nur
in Flaschen. Essen, 2 Gläser Wein trinken und den Rest stehen lassen –
schade drum, aber doch nicht schon mittags einen "all inclusive"
Rausch.
Nach
dem Essen zurück zum Baden, aber nicht an den Pool ins Gras, sondern an
den Strand, der ja nur 200m vom Hotel entfernt ist. Also los durch die
Hotelanlage, dann raus beim Tor und - ja wohin, einfach den anderen nach.
Über eine Art Parkplatz, über die Straße, einen gepflasterten Weg
entlang, wo dann ganz am Ende das Meer zu sein scheint. Sind wohl doch
mehr als 200m, was man ja aber als alter Reisefuchs schon vermutet hat.
Endlich vollbepackt mit den Kindern am Strand angekommen, ergatterten wir
glücklicherweise noch zwei defekte Liegen mit Sonnenschirm. Der
Sandstrand sah ganz gut aus, war aber nicht sonderlich gepflegt. Es lag
allerlei Unrat herum über den man aber hinwegsehen konnte.
Kinder
rannten ins Wasser uns stellten mit entsetzen fest, das ist ja salzig (war
ein Scherz). Also ehrlich das Wasser war wirklich sauber und warm. Raus
aus dem Wasser, abduschen und ab in die Sonne. Abduschen ja, aber wo. Auch
nach längerer Suche konnten wir keine Dusche finden, sonder nur eine
verrostete Eisenstange, die einmal eine Dusche gewesen sein könnte. Im
Dreck lag noch ein unansehnlicher grüner Schlauch, aus dem etwas Wasser
tropfte. Wir gingen an die Strandbar und der Herr bestätigte unseren
Verdacht – keine Dusche. Er zeigte auf den Schlauch. Die besagte
Strandbar war auch nur ein besserer Bretterverschlag, an dem man, wenn
sich der Kellner von seinen Gesprächen mit Freunden losreißen konnte,
auch nach längerem Warten etwas zu trinken bekam. Was man dann serviert
bekam, war lauwarm und natürlich in den allseits bekannten und
mittlerweile allen an Herz gewachsenen Plastikbechern.
Langsam
fing das Salz auf der Haut zu jucken an und wir entschlossen uns wieder an
den Pool zu marschieren um uns abzuduschen und ins Gras zu legen. In der
Sonne bratend klügelten wir einen Plan für den nächsten Tag aus um auch
an die begrenzt vorhandenen Liegen zu kommen. Unser Kriegsrat wurde jedoch
von unseren Poolnachbarn belauscht, und wir erfuhren, dass hier die Liegen
schon ab halb Sechs reserviert werden – also schlechte Papiere für
Langschläfer – dachten wir. Unsere Nachbarn waren glücklicherweise
solche Frühaufsteher und ab sofort gehörten wir auch zu den ungeliebten
Liegenreservierern. Am nächsten Tag konnten wir dann die "Graslieger"
belächeln und hatten nicht einmal ein schlechtes Gewissen. 15 Uhr –
Kaffeetime.
Wir
suchten die Kaffeebar und fanden sie auch auf einem kleinen Tisch mit drei
verschmutzten Thermoskannen und – wer hätte das gedacht – mit
Plastikbechern. Eingeschenkt, Zucker und Milch rein, umrühren – aber
mit was? Oh, da sind ja Eislöffelchen. Mit denen kommt man aber nicht bis
an den Becherboden ohne sich die Finger zu verbrennen. Jetzt muss man
entscheiden, ob man den Becher nur halbvoll macht oder sich etwas aus dem
Restaurant holt das aber leider verschlossen ist. Das selbe Problem ergibt
sich mit den Eis(Plastik)bechern. Entweder nur eine Eiskugel in den Becher
oder sich schmierige Finger holen. Für meine beiden Kinder kam nur die
zweite Möglichkeit in Frage. Meine Frau und ich entschlossen uns jedoch
im Restaurant am nächsten morgen zwei Kaffeelöffel verschwinden zu
lassen und sie ab sofort immer am Mann (Frau) zu führen.
Äh,
wo waren wir – ach ja Nachmittag. Ab in die Sonne und braten. 18 Uhr, ab
ins Zimmer und fürs Abendessen fertig machen, das es ab 19 Uhr gibt.
Alles in die Dusche einsteigen und – wo ist das Wasser. In unserem
Zimmer verließ nur ein kleines Rinnsal den Brausekopf, was, wie wir später
feststellten an der unglücklichen Uhrzeit gelegen hat, die wir zum
Duschen wählten. Durch die Verzögerung, die sich beim Versuch eingeseift
den Wasserstrahl zu treffen ergab, kamen wir mit leichter Verspätung zu
Abendessen. Hinter der Buffetschlange anstellen und feststellen – keine
Teller. Der weitere Verlauf beim Essen verhielt sich so wie am Ersten Tag,
nur dass wir jetzt eine ganze Flasche Wein schafften – Prost. Nachdem
Essen, wir hatten Gulasch mit Reis, verzogen wir uns mit den Kindern auf
die Poolterrasse um zu würfeln, was gegen 21:30 Uhr ein jähes Ende nahm,
weil nämlich das Licht im Außenbereich abgedreht wurde. Wir dachten
schon es wäre Zeit ins Bett zu gehen, entschlossen uns dann aber eine
andere Lichtquelle zu suchen. Nach zwei Flaschen Wein und ohne Bier ins
Bett, weil morgen ja die Stadtrundfahrt stattfindet.
Der
3.Tag:
8
Uhr aufstehen usw. dann zum Frühstück mit dem Wissen, heute Liegen am
Pool zu haben. Das ist doch auch schon was. Wir hatten nicht einmal ein
schlechtes Gewissen, da wir ja erst nachmittags von der Stadtrundfahrt zurückkehren
würden. Um zehn nach neun wurden wir dann von einem im Hotel angestellten
freundlichen Tunesier in einem Kleinbus am Hotel abgeholt. Das
Fortbewegungsmittel verdiente seinen Namen wahrlich nicht. Ein total
vergammeltes, heruntergekommenes und meiner Meinung nach
verkehrsunsicheres Gefährt, indem man sich nicht einmal anschnallen
konnte. Der Fahrer, scheinbar ein Vorfahre der Schuhmacherfamilie "bretterte"
los, dass wir trotz unserer Sonnenbrände ziemlich blass aussehen mussten.
Nach 10 Minuten Stadtrundfahrt kamen wir an unser Ziel – einem
Teppichgeschäft. Nach der Besichtigung der Webstühle, kümmerte sich der
Herr des Hauses höchstpersönlich, mit Mineralwasser und Cola,
um uns und führte uns Teppich für Teppich für Teppich vor. Wie
ließen wiederum verlauten, dass wir keinen Teppich brauchen. So langsam
wurde er immer aufdringlicher und nötigte uns fast ein Exponat von ihm zu
kaufen. Wir wollten aber keinen! Nachdem er merklich pampiger wurde,
entschlossen wir uns, uns vom Acker zu machen. Am Ausgang nahm uns der
hoteleigene "Schlepper" in Empfang und fuhr wortlos zurück zum
Hotel.
Jetzt
war das Mittagessen mit dem üblichen "Hürdenlauf" angesagt.
Danach ging es an den Pool mit schönen weichen reservierten Liegen. Das
Wasser änderte seine Farbe so langsam ins bläuliche und wurde auch
klarer. Wir wunderten uns nur, da wir schon in etlichen anderen
Swimmingpools waren, dass unsere Kinder, die fast den ganzen Tag im Wasser
verbrachten, die nicht sonst üblichen roten Augen vom Chlor bekamen. Das
Warum, sollte sich später herausstellen. Unser Kinder nahmen an diesem
Tag am Kinderessen Teil. Dort gab es zur Freude der Kleinen Pommes und wer
hätte das gedacht, Nudeln mit Gulasch. Die Begeisterung hielt leider
nicht allzu lange, weil sich das die nächsten zwei Wochen nicht ändern
sollte. Wenn wir schon bei den Kinder sind, sollte das Frühstücksbuffet
nochmals erwähnt werden. Es gab nur eine Sorte Cornflakes und nicht mehr.
Damit die Kleinen zufrieden waren, kauften wir selbst Nutella im
nahegelegenen Supermarkt. Unser Abendessen, heute Nudeln mit Gulasch,
verlief wie üblich. Der Unterschied heute war nur, dass das Licht erst um
22 Uhr ausging - und dann ins Bett.
Die
restlichen Tage:
Nachdem
im Hotel das Geschirr und die Gläser Mangelware waren, wurden wir
gezwungen, beim Gang an das Buffet, einen Aufpasser am Tisch zurück zu
lassen. Ließ man seinen Platz nämlich nur kurz unbeaufsichtigt, war
sofort der Teller oder das Glas weg. Die Kellner waren unentwegt dabei,
Geschirr und Gläser einzusammeln. Aber eben, wenn der Tisch verlassen
war, nur Geschirr und Gläser. Es kam keiner darauf einen fertigen Tisch für
die nächsten Gäste wieder herzurichten. An den Wochenenden glich die
Hotelanlage einem öffentlichen Freibad. Dann nämlich strömten die
einheimischen Gäste ein, was mich verwunderte, da das Hotel doch
eigentlich Clubcharakter haben sollte. Mit den einheimischen Gästen kann
ich ohne Probleme leben, aber dass sich dadurch die Situation mit dem
Service an den Bars nur noch verschlechterte nicht! Die Kellner waren nur
noch für die Tunesier da und für nichts anderes. Man bestaunte dieses
nur mit Kopfschütteln. Das Poolwasser wurde nun langsam blau und
immer klarer, dass man sogar den Grund des Beckens sehen konnte. Wie wir
mittlerweile von einem Hotelangestellten erfahren haben, war die Umwälzpumpe
des Pools defekt und wurde gegen die vom im Sommer geschlossenen Hallenbad
ausgetauscht. Die Aussage des Reiseleiters war gegenüber den Gästen , in
meinen Augen, unverantwortlich. Als ich ihn erneut auf das Poolwasser
ansprach, gab er jedoch den Defekt der Pumpe zu. Unterhaltungen mit
anderen Hotelgästen, die wir mittlerweile kennen gelernt hatten, ergaben,
dass einige Kinder über Ohrenschmerzen klagten. Ein Gast suchte mit
seinem Kind einen Arzt auf, der dann auch bestätigte, das der Zustand
bekannt sei. In den Pools befinde sich zu wenig Chlor, so dass sich eine
hohe Konzentration von Keimen im Wasser bilden könne. In der zweiten
Woche bekam auch ich eine eitrige Mittelohrentzündung und musste für den
Rest des Urlaubs auf den Pool verzichten. Meine Kinder blieben zum Glück
vor Krankheiten auf Grund des Wassers verschont. Es gab zwar im
Poolbereich eine Toilette, die war aber so verdreckt, dass man diese mit
Vergnügen nicht benutzte und den langen Weg in das Hotel gerne in Kauf
nahm. Wobei diese in einem nicht viel besseren Zustand waren. Ein
Highlight erlebte ich auch an der Hotelbar, nachdem ich zwei "Shalimar-Cocktails"
bestellt hatte. Diese wurden mir auch serviert. Der Kellner forderte mich
auf, einen zu probieren, ob er auch nicht zu süß sei, weil er in einem
großen Behältnis gerade frisch angemacht worden war. Ich versuchte –
und er war sehr süß. Der Kellner nahm die beiden Gläser und schüttete
sie zurück in den Behälter und goss noch zwei Flaschen Wasser hinzu. Ich
glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Von Hygiene hatte der bestimmt noch
nichts geht. Meine Kinder wollten den Spielplatz besuchen, der im
Reiseprospekt angepriesen wurde. Er befand sich 200m vom Pool entfernt, wo
sich eigentlich der Strand hätte befinden müssen. Hätte man den
Spielplatz in Poolnähe gebaut, wo auch genügend Raum vorhanden ist, könnten
die Kinder ohne Probleme beaufsichtigt werden, ohne dass immer ein
Elternteil mitgehen muss. Eine Beaufsichtigung der Kinder war sowieso
unumgänglich, da sich die elektrische Anlage des erst 4 Jahre alten
Hotels in einem desolaten Zustand befindet. Auf der Poolterrasse hing eine
Steckdose aus der Wand und die Kabelklemmen waren offen zugänglich. Im
Poolbereich gibt es Bänke mit eingebauter Beleuchtung an denen die
Verteilerkästen zum Teil offen sind. Diese Zustände sich
unverantwortlich. Auch nach Beschwerde beim Reiseleiter passierte nichts!
Im
Hotel "Le Shalimar" gibt es scheinbar mehrere Kategorien von Gästen.
Zur Ersten Kategorie, wozu die deutschen Urlauber wahrlich nicht zählen,
gehören die Einheimischen. Diese wurden so behandelt, wie es sich ein
jeder von uns gewünscht hätte. Sie brauchten nur die Hand zu heben, und
schon war ein Kellner zur Stelle. Zur zweiten gehören die englischen,
französischen und italienischen Gäste. Ihnen wurden die Getränke
nachgetragen wobei sie das Bier auch noch inklusive hatten. Als Deutscher,
in der letzten Kategorie angesiedelt, musste man sich von vornherein auf längere
Wartezeiten einstellen oder man wurde komplett ignoriert.
Die Aufgabe unseres arrogant und lustlos wirkenden türkischen
Reiseleiters war scheinbar auch nur im Hotel mit Anwesenheit zu glänzen.
Auf vorgebrachte Beschwerden reagierte er mit Achselzucken und Antworten
wie – das könne man sowieso nicht ändern oder das ist schon immer so!
Dass die Mängel aber schon, wie auch im Internet zu lesen, schon länger
bekannt waren und auch seit längerem bestehen, davon wollte er überhaupt
nichts wissen. Ich verlangte von ihm ein Formular für eine "Gäste
Meldung" weil ich mit den Zuständen hier nicht einverstanden war.
Nachdem uns der Platz auf dem Zettel nicht ausreichte wollte meine Frau
einen Zweiten holen. Sie bekam die Antwort, sie solle hier keine Romane
schreiben und mit den Anliegen zu ihm kommen. Da sich die Mängel auf die
Schnelle sowieso nicht beseitigen ließen, blieb uns nichts anderes übrig
als "Romane" zu schreiben. Aber Aufgrund der scheinbar großen
Nachfrage von Formularen, waren diese vergriffen und wir wurden auf später
vertröstet – klappte dann zum Glück aber doch noch.
Meine
sehr geehrten Damen und Herren, wir sind von Ihrer Reisegesellschaft
1-2-fly, diesem Urlaub und von den Zuständen in dieser "4 Sterne
Hotelanlage" richtiggehend enttäuscht. Zu einem 4 Sterne Hotel gehören
nicht nur ein Aufzug und Stoffservietten, sondern auf ein guter Service.
Ihnen müssen doch die Fakten bekannt gewesen sein und Sie lassen trotzdem
Urlauber, die ihr sauerverdientes Geld für Erholung bezahlen, dorthin
reisen. Das ist uns vollkommen unverständlich! Wie schon geschrieben
haben wir bei der Reiseleitung, ohne Erfolg,
auf die Mängel hingewiesen. Wir werden uns nun an das Reisebüro
und somit auch an Sie wenden, mit der Hoffnung auf eine Erklärung.
Anbei
werden Sie auch diverse Fotos erhalten. Sollten Sie unseren Ausführungen
keinen Glauben schenken, kann ich Ihnen auch noch Zeugen nennen, die bei
der Reiseleitung zugegen waren.
Mit
freundlichen Grüßen
Ralf
und Manuela H .
1065
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1&2
Fly Hotel Shalimar Tunesien
Wir
waren vom 29.07. - 12.08. im Shalimar in Hammamet "verhaftet".
Guten Glaubens, 4 Sterne würden ausreichen einen angenehmen Urlaub in der
Sonne zu verbringen, ließen uns und ein befreundetes Pärchen, ebenfalls
mit einem vierjährigen Kind voll in die 1&2 Fly- Falle laufen. Wer
Lust auf Horror hat kann hier weiterlesen oder einen Steven King-Roman zur
Hand nehmen. Es kommt aufs gleiche...
Zimmer
riechen muffig und schimmelig. Offenbar von der Klimaanlage, die
hoffnungslos verdreckt ist und teilweise tropft. Besser lässt man die eh
aus, weil sie so laut ist, dass nachts nicht an schlafen zu denken ist.
Badezimmer und WC-Fliesenfugen sind schwarz verschimmelt.
Heißes
Wasser ist nicht ganztägig verfügbar.
Bettwäsche und Handtücher sind schmutzig und verschlissen.
Badezimmer
und WC werden vom Personal mit dem gleichen Wischtuch
"gereinigt". Da kommt Freude auf... Essen katastrophal:
einseitig, mangelhaftes Angebot, kalt, miese Qualität...
All
inklusive ein Witz. Bier geht extra. Den Wein den man möchte, bekommt man
nicht. Außer Fanta und Cola gibt es auch Kaffee, den man jeden Morgen im
großen 50-Liter-Kübel vom Vortag aufwärmt unter der Rubrik warme Getränke.
Mittags
um drei wird der Gast mit flüssigem Eis bestraft. Dafür muss man ewig
anstehen und dann feststellen, dass es hundsmiserabel schmeckt und mit
zerstoßenen Eiswürfeln verlängert ist.
Getränkekühler
und Glasbecher für Eis oder Dessert gibt es nur für besondere Gäste,
die ständig Geld zustecken. Dann ist das Personal sogar freundlich, aber
nur für ein bis zwei Tage. Dann ist wieder Zahltag!! Wer dem Personal
krumm kommt hört in seinem Rücken Beschimpfungen wie
"Wichser", die man auf Nachfrage als "Bitte schön" übersetzt
bekommt.
Im
Namen von 1&2 Fly und/ oder Hotelleitung wird eine kostenlose (hier
sollte man hellhörig werden) Stadtrundfahrt angeboten. Aufdringlich
zwingt man die Gäste zu ihrem Glück. Am Ende findet man sich bei einer
Teppichverkaufsveranstaltung wieder.
Windsurfing
entgegen Aussage von Reiseleiter und Reiseveranstalter nicht all
inklusive, sondern kostet 10 Dinar pro Stunde. Nachgewiesene Betrügereien
bzw. vereitelte Versuche bei der Telefonabrechnung an der Rezeption. Es
werden grundsätzlich 2-3 Minuten mehr abgerechnet als tatsächlich.
Lautstarke Auseinandersetzungen an der Rezeption und mit dem Hotelmanager
an der Tagesordnung. Da kann man sich so richtig relaxen, Urlaubsstimmung
kommt auf... Sicherheitsmängel am Pool: Zahlreiche ausgebrochene Fliesen,
die messerscharf sind. Täglich, wirklich täglich blutige Kinderfüße,
Jod und Watte vom Bademeister sind aber Versöhnlicherweise all
inklusive...
Reinigungsanschlüsse
ragen in den Pool, sind scharfkantig, ebenso hervorstehende
Unterwasserlampen. Gehwege rund um Pool sind spiegelglatt. Wer für Bitte
lächeln filmen will. Hier geht die Post ab. Alle paar Minuten strauchelt
oder fällt jemand hin.
Gehwege
um Pool und durch die gesamte Anlage teilweise seitlich ausgebrochen und
haben tiefe Löcher, die für Kinderfüße empfänglich sind.
Beinahe-Ertrinkungsunfall
unserer Tochter durch ein ungesichertes umgestürztes Wasserballtor aus
Stahl, welches das Kind am Kopf traf und unter sich begrub. Nur durch
fremde Hilfe konnte ihr Leben gerettet werden. Tage später exakt die
gleiche Szenerie mit einem italienischen Kind. Auch hier Rettung nur durch
aufmerksame Badegäste. Der Bademeister sitzt an der Poolbar und zuckt auf
Befragen mit den Achseln. (ist all inklusive) Liegen-Reservierungsodyssee
ab 5 Uhr morgens, obwohl laut Manager und Reiseleiter für jeden Gast eine
Liege vorhanden ist. Eines morgens erzieherische Maßnahme durch
Reiseleiter und Management, indem alle Handtücher entfernt und in einen
siffigen Abstellraum geworfen wurden. Nur wer hartnäckig nachfragt,
bekommt das unbrauchbare Textil zurück. Aufgebrachte Gäste stürmen eine
Begrüßungsveranstaltung für neue deutsche Opfer. Der Reiseleiter kann
natürlich alles erklären. Anderntags lassen sich geschmierte
Shalimar-Schergen dabei beobachten, wie sie für spendable Gäste frühmorgens
Handtücher auflegen.
Zu
allen Mängeln und Vorfällen, hier nur eine kleine Auswahl hat der
Hotelmanager nur ein süffisantes Lächeln übrig, stellt sich urplötzlich
der deutschen Sprache nicht mächtig und droht mit Verweis aus dem Hotel.
Dieses Hotel hat maximal 2 Sterne verdient. Das Prädikat "gehobene
Klasse" (siehe Reiseprospekt 1&2 Fly )ist ein einziger
Skandal. Ohne Schmiergeld läuft nichts. Der Gast, vornehmlich Frauen, zählt
nichts, er zahlt nur. Sicherheitsvorkehrungen, Hygiene und Haustechnik
befinden sich in einem desolaten Zustand. Dieses Angebot ist eine
Zumutung, die schönsten Wochen des Jahres eine Katastrophe, eine
Nervenschlacht. Wir werden uns diese Frechheiten nicht bieten lassen,
haben reichlich Zeugen für die Zustände vor Ort und werden unseren
Reisepreis einfordern. Wir fühlen uns von allen Verantwortlichen
einschließlich dem türkischen Reiseleiter, der lustlos, unkompetent und
ohne Lobby agierte, verraten und verkauft. Für dieses Angebot muss man
sich schämen! Das Shalimar gehört auf die rabenschwarze Black-List. Es
ist das klassische Beispiel dafür, wie deutsche Urlauber abgezockt und
betrogen werden.
Ach
ja. Man munkelt, dass 1&2 Fly die Sterne für "ihre" Hotels
selbst vergibt... Na so was!!
917 |
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Shalimar
- Hammamet / Tunesien
Hallo,
auch
wir waren unbelehrbar und haben trotz negativer Internetseiten unseren
diesjährigen Urlaub mit 1-2-fly gebucht.
Fazit:
Einmal und nie wieder!!!
Der
Flug nach Monastir war erst einmal, dass muss man sagen, sehr gut.
Die
Unannehmlichkeiten im Hotel wurden nicht besser, sondern nahmen täglich
zu - von wegen all inklusiv, wir reisten mit 2 Kindern im Alter von 10 und
7 Jahren und jeder Mensch versteht wohl, dass Kinder in dieser Hitze von
meistens 40 Grad Durst haben, aber leider kein Verständnis vom Getränkebarpersonal,
denn da war ständiges Betteln angesagt, nach ca. 7 Tagen ging es dann,
aber meistens hatten die Kinder eh keine Lust mehr auf die ewige Bettelei.
zum Kaffeetrinken bekam man Crepes frisch und Sandkuchen vom Vortag in
Servietten gelegt (ohne Teller), angetautes eis und Getränke in
Plastikbechern. übrigens: die Getränke abends an der Bar bekommt man
auch nur in Plastikbechern. Bier gibt es nur gegen Bezahlung (ca. 2,50 dm
für 0,2 l). Cocktails sind merkwürdig schmeckender Saft mit irgendeinem
warmen Feigenlikör und wenn man es möchte mit Eiswürfeln aus
Leitungswasser. Sangria ist schön lauwarm (man soll ja kein ganz kaltes
zeug trinken...) das essen ging halbwegs, war allerdings sehr scharf - das
Problem bestand nun hierbei, dass man erst ca. 30 Minuten nach Beendigung
des Essens die Gehtränke bekam, allerdings waren die Kellner keineswegs
überlastet - im Prinzip regelte sich alles über das Schmiergeld
(dies zu geben sahen wir allerdings nicht ein). meistens langweilten sich
die Kellner und man hatte Angst zu fragen, ob man sie evtl. mal
ansprechen dürfte. Schmutzige Tische, zu wenig Besteck, ständig fehlende
Teller und Tassen, Kampf um Gläser und Ketchup gehörten zur
Tagessordnung -Frühstück war vom Angebot eher mickrig, aber zum Glück
konnte man im angrenzenden Supermarkt ja so das wichtigste kaufen.
Empfehlenswert ist die Mitnahme von Kaffeepulver, Kakao und evtl.
Marmelade oder Nutella von zuhause. Kann man zwar kaufen, ist aber sehr
teuer. amüsant ist auch noch das Problem mit den Liegen - also wer nicht
ein Frühaufsteher ist und evtl. (wie dreist...!!!) im Urlaub ausschlafen
will, hat eben, wenn er sich auf einer Liege sonnen möchte, schlechte
Karten, also klingelte morgens um 6.00 der Wecker, man will ja schließlich
Urlaub machen..... - wenn man Glück hat, kann an auch schon mal nachts
durch Telefonterror (weiss der Geier, von wem) wachgeklingelt werden...
nett sind auch die krank aussehenden Katzen, die sich während der
Mahlzeiten
auf der Restaurantterrasse tummeln und nach essen betteln - sehr
hygienisch....ach wie schön ist es auch, wenn man sich ständig vom
Personal fragen lassen muss, warum man etwas trinken möchte, ehrlich, das
ist doch nicht normal - oder?
Ansonsten
sind die Zimmer im Hotel recht ordentlich, Bettwäsche wird 2 x wöchentlich
gewechselt, Handtücher (sind zwar kritzelgrau und hart) täglich -
WC ist in Ordnung, Bad eigentlich auch - Betten sind ziemlich
durchgelegen - allerdings kein Kühlschrank im Zimmer (schlecht für
Familien mit Kindern oder auch Gäste, die auf Medikamente angewiesen
sind, die gekühlt werden müssen). Medikamente, mit Namen versehen,
kann man aber gegen Bezahlung an der Bar in den Kühlschrank tun.
Unser Reiseleiter zeigte sich sehr verständnisvoll, erklärte allerdings,
er könne nichts machen (konnte scheinbar nur Tagesreisen verkaufen). mal
davon abgesehen, dass wir es ihm hoch anrechnen, dass er täglich zweimal
ins Hotel
kam, auch wenn er ständig von den "bösen Gästen", den
dreisten deutschen und Österreichern attackiert wurde. Die Animation gab
sich wirklich sehr große Mühe, war auch toll von der Besetzung und sehr
begabt - das Team ist große Klasse, leider sind alle Veranstaltungen in
einem nicht klimatisiertem Raum, es gibt keinen Getränkeausschank - also
nicht geeignet für Leute mit Platzangst oder Herz-Kreislaufbeschwerden.
man schwitzt wie ein Schw.... - der Geräuschpegel ist überdimensional.
Die abendliche Animation geht ca. 1,5 stunden - eher weniger, tagsüber
und in der Kinderdisco- immer das gleiche, kaum Abwechslung .Am an- und
Abreisetag (Dienstag und Freitag) eingeschränkte Animation, d.h. tagsüber
keine Animation und keine Musik. Erwähnenswert ist auch, dass man im
Urlaub gegen 11 Uhr den Tag beenden muss, da die Lichter ausgemacht werden
und nichts mehr los ist - ausser in einem
kleinen Pub, der niemals in der Lage ist, alle Gäste aufzunehmen. Der
angepriesene Sat-Empfang beschränkt sich auf Sat 1 und Vox, Musik-Kanal
ist nicht vorhanden, sonst nur tunesische Sender. In der Anlage rekeln
sich sonntags die angehörigen der Mitarbeiter, was ja
nicht schlimm ist, das schlimme daran ist nur, dass man am Sonntag schon
gar
keine Chance auf liegen hat, schön ist es auch, wenn die Tunesier bedient
werden, und selber muss man mal wieder um ein wasser oder sonstwas betteln
-
was natürlich dann schon fast ein Staatsverbrechen ist...eigentlich war
dies der erste urlaub seit 12 Jahren, in dem wir uns wirklich wieder auf
den Rückflug freuten - schade eigentlich... der
Rückflug allerdings (geflogen mit der Hapag- Lloyd) war wirklich sehr
angenehm und wieder ein tolles Erlebnis für die ganze Familie, super
Flugbegleitung, toller start und tolle Landung - Hapag Lloyd ist wirklich
super. Alles in allem ist der Club Shalimar nicht zu empfehlen,
weder für Familien
mit Kindern, noch für reisende, die evtl. normale Ansprüche an ein
4-sterne-hotel haben, wer allerdings einen Überraschungsurlaub mit
actioneinlagen sucht, wer sich gerne rechtfertigt wenn er etwas trinken möchte,
und wer den Rettungsschwimmer bei seiner arbeit unterstützen möchte
(weil er ist nicht in der Lage, Gefahrenquellen im Pool zu
beseitigen), wer sich also an der arbeit richtig erholen kann und im
urlaub endlich mal zeigen will, wie gut er auch mit stress umgehen kann, für
den ist der Club Shalimar ein gutes Reiseziel. Allen, die ihren Urlaub
dieses Jahr noch im Shalimar im Hammamet verbringen werden wünschen wir
starke Nerven, gute Mägen und Besonnenheit und Ausdauer bei der Gehtränkebestellung.
einen Tipp geben wir noch, wer abends einen netten Tisch auf der Teerasse
haben möchte, sollte aber mind. um 18.30 schon mal hinrennen und den
Tisch besetzen - alternativ dazu gibt es nur den überhitzten Speisessaal
mit einer enormen Geräuschkulisse von klappernden Tellern und sich
streitenden Gästen. Im Moment haben wir die Beschwerde bei 1-2-fly
laufen, mal sehen was draus
wird. Wenn es nachfolgend reisenden auch "so gut gefällt" -
bittet den Reiseleiter unbedingt um einen Mängelvordruck für den
Reiseveranstalter, den er aber unbedingt unterschreiben muss.
die
4 Thüringer
770
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Meinung
zu Club Shalimar
Hallo,
der
Club ist wirklich zum abschrecken.
ab
6.00 Uhr aufstehen, um liegen zu bekommen.
stundenlanges
anstehen für ein Getränk.
Obwohl
all-inclusive sind gewisse Getränke (z. b. Bier) zu bezahlen.
Personal
nicht kinderfreundlich
Nie
wieder!!!
Gruß
Arno
755 |
|
Meinung
zum Hotel Shalimar in Tunesien
Die Schilderungen der Familie M. kann ich nur bestätigen. Wir waren
vor ca. einem halben Jahr dort und stelle fest, dass sich bis heute nichts
geändert hat. Ich könnte mich heute noch über die dummen arroganten
Kellner aufregen, z.B. über den Ausspruch: "Alle deutschen
Kinder müsste man in den Pool werfen". Ein Reisegast hatte aus
Versehen eine Lampe von einem Beistelltisch umgestoßen und er sollte
sofort 400,- DM in bar bezahlen. Das Ding war vielleicht 50,- DM wert. Er
weigerte sich und sagte gegenüber dem Hotelmanager, dass das Hotel doch
eigentlich gegen solche Schäden versichert sein müsste (Haftpflicht o.ä.),
aber der Hotelmanager sagte, dass es so etwas dort nicht gibt. Der
Reisegast hatte dann in Deutschland Kontakt mit seiner
Privat-Haftpflichtversicherung aufgenommen und erhielt per Fax eine Kostenübernahme
für die Lampe. Aber auch das reichte dem gierigen Hotelmanager nicht aus,
er beharrte auf eine Barzahlung von dem Gast, was dieser aber nicht getan
hat. In Tunesien entsteht ganz krass der Eindruck, dass der deutsche
Urlauber nicht willkommen ist, sondern nur sein Geld. Wenn wir am Strand
nicht gekauft haben, z.B. Stoffkamele und Schmuck, wurden wir als
"Scheiß-Deutsche" beschimpft. So etwas haben ich in anderen
Urlaubsländern (Spanien und Türkei) nie erlebt.
K.P.
688
.
|
|
Hotelclub
Shalimar
Nie
mehr Club Shalimar, können wir ebenfalls bestätigen. Wir waren vom 17.07.-
31.07.01 dort. Was an dieser Anlage mit 4 Sternen zu bewerten sein
soll, ist uns rätselhaft, vielleicht die paar Sterne am abendlichen
Himmel. Hinzuzufügen wäre noch der High Tech Wasserschlauch am Strand
anstelle einer Dusche, den Griff für den Wasserhahn musste man sich bei
einem Hotelbediensteten ausleihen. Das all inclusive Paket an der
"Strandbar" erschöpfte sich in lauwarmer Limo und Wasser!
Klimaanlage im Zimmer wurde auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht
repariert. Außerdem lag die Anlage in einem "schönen
Neubaugebiet" mit reichlich Krach inbegriffen. Trotz all
inclusive musste man an der Snackbar im Poolbereich bezahlen, wenn man mal
Hunger auf Fritten oder Pizza hatte. Nach den tollen Erfahrungen der
letzten Urlaube, insbesondere in der Dom. Rep., waren wir das erste
und letzte Mal in Tunesien.
Familie
F.
642
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1&2
Fly Tunesien Shalimar Hammamet
Die
volle Abzocke bei All Inklusiv.
Am Wochenende: Tunesisches Freibad : Gästen wurden die Liegen verweigert
weil Einheimische sie am Pool bezahlten. 3 Wochen nur warme Getränke . 3
Wochen Nudeln und Reis Tropfende Klimaanlage wurde erst nach 4 Tagen
repariert Getränke ( Wein , Cocktails ???? Eis nur aus Pappbechern
. Ständige Belästigung am Strand von Einheimischen der Totale Chaos
Urlaub für Ganze 6.000.- DM
Hotel
Shalimar hat auf keinen all 4 Sterne höchstens 2. Dieses Land würde ich
keinem empfehlen..
Nie
MEHR Tunesien
754
|
|
Nie
mehr in den 1-2 fly- Funclub Shalimar!!!
Wir
waren vom 26.6.-10.7.2001 im 1-2 Fly Funclub Shalimar und können diesen
Club nicht weiterempfehlen.
Im Prospekt war angegeben, dass der Strand nur ca. 200m entfernt
sei, doch es wurde nicht darauf hingewiesen, aß man die Anlage ganz
verlassen muss, durch eine Wohnsiedlung marschiert und dann irgendwann
nass geschwitzt und durstig endlich am hoteleigenen Strandabschnitt
ankommt. Gerade mit kleineren Kindern kann das ganz schön anstrengend
sein.
Das Essen war sehr einseitig (Gulasch, Nudeln etc.) Man musste ewig
am Büffet anstehen, da alle Gerichte in einer langen Reihe
aufgestellt waren. Nicht selten mußte man auf sauberes Geschirr
warten, da die Küche mit dem Andrang total überfordert war. Dies
bedeutete wiederum eine längere Wartezeit und Ärger unter den Gästen.
Das
Ärgerlichste an
diesem Hotel waren jedoch die frechen und unverschämten Kellner, die die
Gäste ständig provozierten ("Wenn du was willst, sag mal bitte,
bitte etc.) Obwohl es eine all-inclusive Anlage war, gab es maximal 2 Getränke
auf einmal pro Person. Für jedes weitere Getränk hieß es dann wieder
hinten anstellen. Wir haben für alles ständig Schlange gestanden und
wenn man Pech hatte ,gab es das gewünschte Getränk nicht mehr, oder die
Bar wurde trotz 10 wartenden Gästen einfach geschlossen. Kinder bekamen
nur im Beisein von Erwachsenen etwas zu trinken. Beschwerden beim
Reiseleiter wurden mit einem Schulterzucken und der Bemerkung
"Ich versuche mal mit dem Hotelmanager zu reden "abgetan. Die
abendlichen Shows des Animationsteams wurden in einem heißen,
stickigen Raum aufgeführt. Da konnte man verstehen, dass kaum Leute Lust
hatten hinzugehen. Die Anlage war ansonsten o.k. Die Familienzimmer waren
groß und sauber, Wäsche wurde regelmäßig gewechselt. Auch die
Poolanlage war groß und gepflegt, leider stark gechlort. Jedoch gab es
zuwenig Liegen an Pool und Strand, was zur Folge hatte, dass die Gäste
schon morgens um sechs ihre Liegen mit Handtüchern reservierten. Auch das
gab Anlass zum Ärger untereinander. Also alles in allem kann man sagen,
dass der 1-2 fly Club Shalimar niemals 4 Sterne wert ist, vielleicht
2 Sterne für Komfort und Sauberkeit .Der Service ist eine Katastrophe.
Wir waren vor ein paar Jahren in einem 3 Sterne Hotel in Tunesien,
welches um Welten besser war.
Also
lasst die Finger weg vom Hotel Shalimar.
Familie
M.
753
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|
Hotel
Shalimar, Hammamet
Hotelanlage:
gepflegt und sauber
Pool:
sehr schön und gepflegt, leider zu wenig Liegen (Reservierung mit
Handtüchern schon morgens um 5.00 Uhr - mir unbegreiflich -).
Zimmer:
sauber, täglicher Handtuchwechsel, geräumige Schränke.
Umgebung:
viel Baustellenlärm (auch am Strand) von morgens 4.00 Uhr bis nachts 2a4.00
Uhr.
Essen:
fast immer kalt, viel zu scharf, zu langes Warten bis das Essen wieder
aufgefüllt wurde, eintöniges Essen d.h. 14 Tage Gulasch, viel Nudeln und
nur 1 x Pommes. Morgens das gleiche Frühstück (14 Tage die gleiche
Wurst- und Käsesorte), eine Sorte Frühstücksflocken, Kaffee
ungeniessbar, laufend fehlte frisches Geschirr, stark verschmutzte
Tischdecken, mit den Messern konnte man noch nicht einmal ein Brötchen
aufschneiden (kein Schliff).
Strand:
sehr schön und gepflegt
Strandbar:
Getränke (Wasser, Cola, Fanta und Sprite) fast immer warm,
All-inclusive-Karte musste ständig vorgezeigt werden (obwohl hier nur die
Hotelgäste vom Shalimar bedient wurden).
All-inclusive-Angebot:
kann man vergessen. Bier musste bezahlt werden. Andere alkoholische Getränke
wurden sehr sparsam dosiert und waren abends um 10 Uhr mangels Angebot oft
nicht mehr zu bekommen. Nichtalkoholische Getränke wurden in ganz kleinen
Pappbechern und meist nur halbvoll angeboten. Jedes Getränk wurde per
Kasse mit Bon registriert, mit Zimmernummer versehen und musste vom Gast
unterschrieben werden (daher lange Warteschlangen).
Mittagssnacks:
nur Kuchen und ungekühltes Eis.
Reiseleiter:
Türke, arrogant, unfreundlich (grüßte keinen Urlauber).
Animation:
immer dreisprachig (ich dachte immer, 1-2-fly wäre ein deutscher Club),
es gab nur eine deutsche Animateurin, die anderen konnten kaum deutsch.
Abendshows fanden im warmen geschlossenen, kleinen Raum statt mit eng
aneinander stehenden Stuhlreihen. Natürlich konnte man in dieser Zeit
auch nichts trinken
Rezeption
dagegen: sehr freundlich und hilfsbereit.
760 |
|
Hallo
,
besten
Dank für die schnelle Rückantwort bezüglich des Urlaubes in
Tunesien.Ich zähle jetzt mal einige Punkte auf, die uns an diesem Urlaub
1.6. - 15.6.2001 (wir,
zwei Erwachsene und zwei Kinder 5 und 8 Jahre alt) missfallen haben:
1.
sehr einseitiges Essen, Frühstück- Mittag- und Abendbuffet immer gleich
2.
auf dem Weg zu unserem Zimmer Nr. 359 immer übelriechender Abwassergeruch
3.
All inklusive beinhaltete Getränke stets (außer zum Mittag- und
Abendessen) immer in Pappbechern, auch der heiße Kaffee (sehr lecker!)-,
sogar in der Bar wurde vorwiegend in Pappbechern serviert
4.
Teilweise unfreundliches Personal, obwohl wir jedem freundlich gegenübertraten,
zeigte man sich arrogant und zu keinem Lächeln bereit
5.
Ausflug über 1-2fly mit Piratenschiff war ein einziges Fiasko
6.
Bademeister am Pool war gerade dann nicht zur Stelle, wenn man ihn
brauchte (konnte er überhaupt
schwimmen?)
Dies
ist nur ein kleiner Auszug aus der Mängelliste. Ich hätte daher gerne
von Karin gewusst, welche Erfahrungen sie gesammelt hat in dieser
"Club-Anlage". Sicher habe ich jetzt einiges vergessen bei
der
o.g. Aufstellung, daher wäre es hilfreich, wenn Karin mir helfen könnte.
Vielleicht gelingt es Ihnen ja, sie ausfindig zu machen.
Ich
sage vorab erst mal herzlichen Dank und verbleibe
mit
freundlichen Grüßen
Petra
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